Business news from Ukraine

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Der Bergbau- und Aufbereitungskombinat „Pivdenny“ hat seinen Nettogewinn in den ersten neun Monaten um das 6,3-Fache gesteigert

PrJSC „Bergbau- und Aufbereitungskombinat Pivdenny“ (Pivdenny GZK, Krywyj Rih, Oblast Dnipropetrowsk) hat von Januar bis September dieses Jahres seinen Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um das 6,3-Fache gesteigert – von 389,930 Mio. UAH auf 2 Mrd. 438,154 Mio. UAH.
Laut dem Zwischenbericht des Bergbaukombinats, der der Agentur „Interfax-Ukraine“ vorliegt, belief sich der Gewinn im dritten Quartal auf 2 Mrd. 238,836 Mio. UAH.
In den ersten neun Monaten des Jahres 2026 sank der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 19 Mrd. 20,077 Mio. UAH auf 10 Mrd. 463,897 Mio. UAH.
Der nicht ausgeschüttete Gewinn belief sich Ende September 2026 auf 28 Mrd. 23,609 Mio. UAH.
Die Produktionsmenge an Eisenerzkonzentrat belief sich im dritten Quartal 2026 auf 520.000 Tonnen im Wert von 1 Mrd. 81,873 Mio. UAH, die Absatzmenge in diesem Zeitraum betrug 757.900 Tonnen im Wert von 1 Mrd. 464,855 Mio. UAH.
In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass die militärische Aggression der Russischen Föderation es dem Unternehmen derzeit nicht erlaubt, seine Produktions- und Geschäftstätigkeit in vollem Umfang auszuüben, weshalb das Investitionsniveau deutlich unter dem des Vorkriegszeitraums bleibt und die Umsetzung eines Teils der Investitionsprojekte ausgesetzt wurde. das langfristige Entwicklungsprogramm des Unternehmens bis 2030, das 2021 ausgearbeitet und genehmigt wurde, wurde angepasst, wobei der Schwerpunkt nun auf der Aufrechterhaltung der bestehenden Produktionskapazitäten, der maximalen Erhaltung und Verlängerung der Nutzungsdauer der vorhandenen Anlagen sowie der ständigen Suche nach betrieblichen Verbesserungen liegt, um die Gesamtkosten der wirtschaftlichen Tätigkeit zu senken.
Dabei wird festgestellt, dass auf der Grundlage der Prioritäten der Umweltpolitik bei der AG „PIVDGZK“ ständig eine ganze Reihe von Maßnahmen zum Schutz der natürlichen Umwelt entwickelt und umgesetzt wird. Für das Jahr 2026 sind im Rahmen des umfassenden Maßnahmenplans zum Schutz der natürlichen Umwelt 51 Maßnahmen zur Umsetzung vorgesehen. Der tatsächliche Finanzierungsumfang für das dritte Quartal 2026 für die durchgeführten Maßnahmen belief sich auf 37,781 Mio. UAH.
Die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter im Personalbestand betrug im dritten Quartal 2026 3.910 Personen; die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten betrug 4.064 Personen; die durchschnittliche Anzahl der externen Teilzeitkräfte betrug 146 Personen; die Lohnsumme belief sich auf 315 Mio. 609,7 Tausend UAH.
Wie bereits berichtet, verzeichnete der Süd-Erzbergbau im ersten Quartal 2026 einen um das 8,5-Fache höheren Nettoverlust im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025 – von 100,859 Mio. UAH auf 866,813 Mio. UAH. In diesem Zeitraum sank der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 6 Mrd. 350,714 Mio. UAH auf 3 Mrd. 987,535 Mio. UAH.
Das Bergwerk „Pivdenny“ steigerte im Zeitraum Januar bis Juni dieses Jahres seinen Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 73,5 % – von 114,912 Mio. UAH auf 199,318 Mio. UAH. In diesem Zeitraum sank der Umsatz aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 12.693.475 Mio. UAH auf 8.931.263 Mio. UAH. Die Produktionsmenge an Eisenerzkonzentrat belief sich im zweiten Quartal 2026 auf 1.913,7 Tausend Tonnen, die Absatzmenge in diesem Zeitraum auf 1.906,8 Tausend Tonnen.
Der Jahresbericht für das Jahr 2025 wurde bislang noch nicht veröffentlicht.
Pivdenny GZK ist einer der wichtigsten Produzenten von Eisenerzrohstoffen – Konzentrat – in der Ukraine. Das Unternehmen befasst sich mit der Gewinnung und Aufbereitung von eisenhaltigen Quarziten mit geringem Eisengehalt zur Herstellung von Eisenerzkonzentrat. Die Rohstoffbasis des Kombinats bilden die Quarzite des Skelevatsky-Vorkommens, das sich im zentralen Teil des Kryvyi- Rih-Eisenerzbeckens befindet.
Zu Beginn des Krieges stand der Süd-Eisenerzkombinat unter der Kontrolle der „Metinvest“-Gruppe und der Firma Lanebrook Ltd. (zuvor Mehrheitsaktionär der Evraz Group, die sich 2018 aus dem Aktionärskreis der Gruppe zurückzog), die Ende 2007 50 % der Anteile an PGZK von der „Privat“-Gruppe (Dnipro) erworben hatte.
Nach Angaben der Nationalen Wertpapieraufsichtsbehörde (NDU) vom August 2026 (Stand: 23. Oktober) hält Zantest Limited 29,8815 % der Unternehmensanteile, Jetere Limited (beide mit Sitz in Zypern und unter derselben Adresse registriert) 59,7630 %.
Das Stammkapital der PrAT beträgt 535,915 Mio. UAH, der Nennwert einer Aktie 0,25 UAH.

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Die Ukraine hat die Ernte von Sonnenblumen um 17,5 % und die von Raps um 17,4 % gesteigert

Bis zum 27. Oktober 2026 haben die ukrainischen Landwirte 16,91 Millionen Tonnen der wichtigsten Ölsaaten, darunter Sonnenblumen, Soja und Raps, geerntet, was etwa 11,7 % über dem Wert zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres liegt. Dabei stieg die Produktion von Sonnenblumen und Raps an, während die Bruttoernte von Soja zurückging, wie aus Daten des Ministeriums für Agrarpolitik und Ernährung der Ukraine hervorgeht.

Den größten Anteil unter den Ölsaaten hat die Sonnenblume, von der bis zum Berichtszeitpunkt 9,83 Millionen Tonnen auf einer Fläche von 4,44 Millionen Hektar geerntet wurden, was 85 % der prognostizierten Anbaufläche entspricht.

Im Vergleich zum Stand vom 31. Oktober 2025 stieg die Sonnenblumenernte um 17,5 % bzw. um etwa 1,46 Mio. Tonnen.

Dabei blieb die Erntefläche nahezu unverändert, was die entscheidende Rolle der Ertragssteigerung verdeutlicht.

Der durchschnittliche Ertrag bei Sonnenblumen erreichte 22,1 ts/ha gegenüber 18,8 ts/ha im Vorjahr, was einem Anstieg von 17,4 % entspricht.

In der Ukraine ist auch die Ernte von Winter- und Sommerraps abgeschlossen. Die Bruttoernte belief sich auf 3,90 Mio. Tonnen auf einer Fläche von 1,33 Mio. ha.

Im Vergleich zum Vorjahreswert von 3,32 Mio. Tonnen stieg die Rapserzeugung um 17,4 %.

Der durchschnittliche Ertrag stieg von 26,0 auf 29,3 ts/ha, was einem Anstieg von 12,7 % entspricht, während die Erntefläche um 4,2 % zunahm.

Auf dem Sojamarkt stellte sich eine andere Situation dar.

Bis zum 27. Oktober hatten die Landwirte 3,18 Mio. Tonnen Sojabohnen auf einer Fläche von 1,47 Mio. ha geerntet, was 91 % der prognostizierten Anbaufläche entspricht.

Zum Vergleich: Bis zum 31. Oktober des Vorjahres waren 3,94 Mio. Tonnen Sojabohnen geerntet worden.

Somit liegt die aktuelle Bruttoernte um 19,2 % unter dem Vorjahreswert. Der Rückgang ist sowohl auf eine Verringerung der Erntefläche um 12,8 % als auch auf einen Rückgang des durchschnittlichen Ertrags um 7,3 % auf 21,7 ts/ha zurückzuführen.

Trotz der positiven Entwicklung bei Sonnenblumen und Raps deuten die Ergebnisse der Sojabohnenernte auf eine uneinheitliche Entwicklung des ukrainischen Marktes für Ölsaaten hin.

Sonnenblumen bleiben der wichtigste Rohstoff für die ukrainische Öl- und Fettindustrie. Die Steigerung ihrer Produktion schafft potenziell zusätzliche Möglichkeiten für die Auslastung der Verarbeitungsbetriebe und den Export von Sonnenblumenöl.

Raps und Soja sind ebenfalls wichtige Exportkulturen und werden zur Herstellung von Pflanzenölen, Futtermittelkomponenten und Rohstoffen für Biokraftstoffe verwendet.

Die endgültigen Zahlen für Sonnenblumen und Soja werden jedoch erst nach Abschluss der Erntekampagne feststehen.

Quelle: Ministerium für Agrarpolitik und Ernährung der Ukraine, Mitteilung zur Ernte von Ölsaaten vom 27. Oktober 2026.

 

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Die Maisernte in der Ukraine liegt bislang um 24% hinter der des Vorjahres zurück

Stand 27. Oktober 2026 haben die ukrainischen Landwirte 7,89 Millionen Tonnen Mais auf einer Fläche von 1,33 Millionen Hektar geerntet, was laut Angaben des Ministeriums für Agrarpolitik und Ernährung der Ukraine 23,9 % weniger ist als zum 31. Oktober des Vorjahres.

Nach Angaben des Ministeriums wurde die Maisernte auf 29 % der prognostizierten Anbauflächen abgeschlossen. Der durchschnittliche Ertrag beträgt 59,5 ts/ha gegenüber 61,5 ts/ha im Vorjahr, was einem Rückgang von etwa 3,3 % entspricht.

Im Jahr 2025 hatten die Landwirte bis zum 31. Oktober bereits 10,36 Millionen Tonnen Mais von 1,68 Millionen Hektar geerntet.

Somit ist der derzeitige Rückstand bei der Bruttoernte in erster Linie auf die geringere Anbaufläche zurückzuführen, auf der die Ernte durchgeführt wurde, und nicht nur auf den Rückgang des Ertrags.

Die Fläche des bereits geernteten Maises im Jahr 2026 liegt bislang um 21,3 % unter dem Vorjahreswert, der zum Vergleich herangezogen wurde.

Dabei hat sich das Tempo der Ernte in der letzten Woche deutlich beschleunigt. Die Bruttoerntemenge an Mais stieg von 5,4 Mio. auf 7,9 Mio. Tonnen, also um etwa 2,5 Mio. Tonnen.

Trotz der Beschleunigung der Arbeiten befindet sich ein erheblicher Teil der Ernte noch auf den Feldern. Bis Ende Oktober müssen die Landwirte noch etwa 71 % der prognostizierten Maisanbauflächen abernten.

Daher ist es noch verfrüht, anhand der vorläufigen Statistiken endgültige Schlussfolgerungen zur Bruttoerzeugung dieser Kultur zu ziehen.

Mais ist eine der wichtigsten landwirtschaftlichen Exportkulturen der Ukraine und ein wichtiger Rohstoff für die Mischfutterindustrie, die Stärke- und Sirupherstellung sowie andere Verarbeitungszweige.

Das Produktionsvolumen beeinflusst die Exportmöglichkeiten des Agrarsektors, die Auslastung der Verkehrsinfrastruktur und das Getreideangebot auf dem Binnenmarkt.

Das Ministerium für Agrarpolitik und Ernährung teilte zudem mit, dass die Gesamternte an Getreide und Hülsenfrüchten in der Ukraine 41,7 Millionen Tonnen erreicht hat, wobei 72 % der prognostizierten Anbauflächen abgeerntet wurden.

Dabei ist die Ernte von Weizen, Gerste und Erbsen bereits vollständig abgeschlossen. Ihre Bruttoerträge liegen um 15,2 %, 23,2 % bzw. 26,2 % über den Vorjahreswerten.

Quelle: Ministerium für Agrarpolitik und Ernährung der Ukraine, aktuelle Statistiken vom 27. Oktober 2026.

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Die Ukraine hat 41,7 Millionen Tonnen Getreide geerntet, die Weizenernte stieg um 15%

Bis zum 27. Oktober 2026 haben die ukrainischen Landwirte 41,7 Millionen Tonnen Getreide und Hülsenfrüchte auf einer Fläche von 8,32 Millionen Hektar geerntet, was 72 % der prognostizierten Anbaufläche entspricht. Der durchschnittliche Ertrag lag bei 50,2 ts/ha gegenüber 45,8 ts/ha im Vorjahr, wie das Ministerium für Agrarpolitik und Ernährung der Ukraine mitteilte.

Somit stieg der Getreideertrag um etwa 9,6 %, wodurch der Rückstand bei der Ernte einzelner später reifender Kulturen ausgeglichen werden konnte.

Zum Vergleich: Stand 31. Oktober 2025 hatten die Landwirte 40,20 Mio. Tonnen Getreide von 8,77 Mio. ha, also 76 % der Anbauflächen, geerntet. Beim Vergleich der Zahlen ist der Unterschied in den Berichtszeitpunkten zu berücksichtigen.

Nach Angaben des Ministeriums ist die Ernte von Weizen, Gerste und Erbsen in der Ukraine vollständig abgeschlossen.

Die Bruttoernte an Weizen belief sich auf 26,24 Mio. Tonnen von einer Fläche von 5,12 Mio. ha, was um 15,2 % über dem Vorjahreswert liegt, als 22,78 Mio. Tonnen geerntet wurden. Der durchschnittliche Ertrag stieg von 45,1 auf 51,2 ts/ha, also um 13,6 %.

Die Gerstenernte stieg um 23,2 % – von 5,36 Mio. auf 6,60 Mio. Tonnen. Dabei vergrößerte sich die Erntefläche um 9,8 % auf 1,48 Mio. ha, und der Ertrag stieg von 39,7 auf 44,5 ts/ha.

Ein noch deutlicherer Anstieg wurde bei Erbsen verzeichnet. Die Erbsenproduktion erreichte 833,6 Tausend Tonnen gegenüber 660,7 Tausend Tonnen im Vorjahr, was einem Anstieg von 26,2 % entspricht.

Die Anbauflächen für Erbsen stiegen um 11,4 % auf 302,2 Tausend ha, und der durchschnittliche Ertrag betrug 27,6 ts/ha gegenüber 24,4 ts/ha im Vorjahr.

Somit wurde der Produktionsanstieg bei den drei wichtigsten frühen Getreide- und Hülsenfruchtkulturen sowohl durch höhere Erträge als auch durch die Ausweitung einzelner Anbauflächen gesichert.

Gleichzeitig befindet sich die Maisernte noch in einem vergleichsweise frühen Stadium. Bis zum 27. Oktober hatten die Landwirte lediglich 29 % der prognostizierten Anbauflächen gedroschen und dabei 7,89 Mio. Tonnen dieser Kultur geerntet.

Die weitere Entwicklung der Gesamternte an Getreide im Jahr 2026 wird in hohem Maße von den Ergebnissen der Maisernte abhängen, die nach wie vor zu den wichtigsten Exportkulturen der Ukraine zählt.

Die Ukraine zählt zu den weltweit größten Erzeugern und Exporteuren von Getreide. Weizen und Mais machen einen erheblichen Teil der Agrarexporte des Landes aus, während Gerste und Erbsen sowohl auf den Binnenmarkt als auch an ausländische Abnehmer geliefert werden.

Quelle: Ministerium für Agrarpolitik und Ernährung der Ukraine, Erntezahlen vom 27. Oktober 2026.

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Las empresas presentes en el KMEF señalaron que el seguro contra riesgos bélicos y la mano de obra son los principales retos

En Kiev se celebró el XII Foro Económico Internacional de Kiev (KMEF), dedicado al funcionamiento de la economía ucraniana en un contexto de intensificación de los riesgos bélicos. El debate se centró en cómo deben adaptarse las empresas a las nuevas amenazas, mantener la producción y encontrar recursos para la recuperación y el desarrollo.

Al inaugurar el foro, el primer ministro de Ucrania, Serhiy Koretskyi, afirmó que Rusia ha intensificado sus ataques contra la economía ucraniana. Según sus estimaciones, los daños directos superan los 7.7 mil millones de dólares, y más de 1 millón de m² de inmuebles han resultado dañados o destruidos. Para finales de año, según el primer ministro, el presupuesto dejará de percibir alrededor de 1.500 millones de dólares de los ingresos previstos.

Al mismo tiempo, destacó que, a pesar de las consecuencias de la guerra, la economía sigue funcionando gracias a la resiliencia de los empresarios y sus equipos, y que el apoyo a las empresas sigue siendo una de las prioridades del Gobierno.

«Somos conscientes de lo importante que es ahora apoyar a las empresas ucranianas a cambio de esa resiliencia, a cambio de ese trabajo concienzudo», señaló Serhii Koretskyi.

A pesar de los limitados recursos presupuestarios, el Gobierno mantiene los programas de crédito y desarrolla mecanismos de seguro contra riesgos bélicos. En el marco del programa «5-7-9 %», ya se han concedido créditos por valor de 580 000 millones de hryvnias desde el inicio del programa. 457 empresas ya han asegurado sus bienes a través del programa de compensación de pérdidas, gestionado por la Agencia de Crédito a la Exportación, con un importe potencial superior a los 9 000 millones de hryvnias. El siguiente paso es un sistema más amplio de seguro contra riesgos bélicos, al que el Estado tiene previsto destinar 1 000 millones de dólares y atraer otros 3 000 millones de dólares aproximadamente de socios internacionales.

Entre los retos externos se encuentra el endurecimiento de las restricciones comerciales de la UE para los exportadores ucranianos, en particular los productores de productos metalúrgicos y agrícolas. Los representantes empresariales se refirieron a la reducción del acceso al mercado europeo, mientras que el representante de Ucrania ante la UE, Taras Kachka, habló de acelerar la integración en el mercado interior de la Unión y de ampliar el régimen de exención de visados para los trabajadores industriales.

La problemática de la mano de obra sigue siendo acuciante. Los expertos estiman que la fuga de talentos asciende a unos 5 millones de personas, mientras que las empresas sufren una escasez de trabajadores cualificados. Entre las posibles soluciones, los participantes debatieron sobre la formación dual y la creación de condiciones para el regreso de los ucranianos mediante puestos de trabajo y viviendas asequibles.

El estado de ánimo general del sector empresarial en el KMEF es moderado, pero constructivo. Las consecuencias de los ataques varían según el sector, pero las empresas coinciden en la necesidad de tener esperanza en un futuro mejor, sin dejar de estar preparadas para distintos escenarios. Las empresas están revisando los protocolos de seguridad, acondicionando refugios y desarrollando sus propios sistemas de respuesta. En concreto, el copropietario del grupo NOVA, Viacheslav Klimov, explicó que «Nova Poshta» ha puesto en marcha un proyecto de defensa antiaérea propio, que ya ha derribado drones rusos. Las empresas también están desarrollando sus propios servicios de bomberos.

«El tema principal del mundo empresarial ucraniano es cómo adaptarse a los nuevos retos de la guerra y superar este invierno. No es fácil para nadie, por lo que es especialmente importante apoyarnos unos a otros. Si necesito servicios o socios,

recurro en primer lugar a empresas ucranianas. Es una cuestión de principios: al comprarnos productos y servicios unos a otros, apoyamos el funcionamiento de las empresas, conservamos los puestos de trabajo y ayudamos a nuestra economía a resistir», subrayó Vasyl Khmelnytskyi, impulsor del KMEF y fundador del holding UFuture.

La principal petición del sector empresarial al Estado es que haya normas previsibles, seguros contra riesgos bélicos y soluciones para la escasez de personal. Las empresas han aprendido a trabajar en condiciones de amenazas constantes; sin embargo, los gastos en seguridad y reconstrucción limitan las posibilidades de nuevas inversiones.

«Hemos celebrado el KMEF tanto en condiciones de restricciones pandémicas como tras el inicio de la invasión a gran escala. Este año se ha planteado con especial intensidad la cuestión de cómo no solo mantener el funcionamiento de las empresas durante la guerra, sino también no perder oportunidades de desarrollo. No hay soluciones prefabricadas para todos los problemas, por lo que es importante aunar la experiencia empresarial con las posibilidades del Estado y de los socios internacionales», señaló el director general del KMEF, Yuriy Pivovarov.

Socios principales del foro: UFuture, Mastercard, AEQUO, PrivatBank, Kyivstar

Socios del foro: Sense Bank, NEQSOL Holding, PUMB, DTEK, Ajax Systems, Uklon, General Chereshnya, Biopharma, Eclectic Talents Group, TERWIN, CEO Club Ukraine, BALEX, Grupo Naftogaz.

Open4Business es el socio informativo del foro.

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Meest China investiert in neue Logistikanlagen in der Ukraine

Der ukrainische Markt birgt Potenzial für die Logistikbranche, weshalb Meest China in neue Logistikanlagen investiert, teilte der Mitinhaber von Meest China, Wjatscheslaw Lysenko, diese Woche auf dem 12. Internationalen Wirtschaftsforum in Kiew (KMEF) „Menschen. Wirtschaft. Was kommt als Nächstes?“, das diese Woche in Kiew stattfand, wie ein Korrespondent der Agentur „Interfax-Ukraine“ berichtet.

„Die Zahl von 2,5 Millionen Quadratmetern zerstörter Lagerhallen bedeutet, dass leider wieder Platz für Investitionen entstanden ist. Wir schließen zum Beispiel gerade den Bau von Lagerhallen ab, und noch viele andere Unternehmen bauen. Aber das sind bereits neue Lagerhallen, neue Ansätze. Früher galt ein Lager der Kategorie ‚A‘ als sehr hoher Standard, heute ist die Kategorie A ein Muss“, erklärte er.

Lysenko präzisierte gegenüber der Agentur „Interfax-Ukraine“, dass die neuen Logistikkapazitäten des Unternehmens mit einer Fläche von 25.000 Quadratmetern bis Ende des Jahres in der Oblast Lemberg in Betrieb genommen werden sollen; das Unternehmen habe dafür rund 30 Millionen Dollar investiert.
Seinen Worten zufolge werde sich die Logistik insgesamt grundlegend verändern, wofür die Verbreitung von Paketautomaten ein Beispiel sei. „Es gibt viele neue Technologien, die wir in der Ukraine noch nicht gesehen haben; sie werden hier als Logistik einer neuen Ebene, einer neuen Generation, Einzug halten. Und das wird spannend, denn es wird den Markt verändern. Und das liegt noch vor uns“, sagte er.

Außerdem berichtete Lysenko über aktuelle Sozialprogramme des Unternehmens, die das psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern. Insbesondere habe das Unternehmen für die vier kalten Monate Hotels angemietet, in die die Mitarbeiter mit ihren Familien fahren können, um sich „auszuschlafen“. „Das ist zwar teuer, aber ihre Leistungsfähigkeit steigt dadurch erheblich. Nach uns haben viele andere Unternehmen begonnen, dies ebenfalls zu tun“, erklärte er.

Das Unternehmen Meest China gehört zur Meest-Holding, ist seit 2014 auf dem Markt für internationale Post- und Logistikdienstleistungen tätig und derzeit Marktführer bei Lieferungen von China in die Ukraine. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Zustellung von Waren im Rahmen zollfreier Postsendungen für den persönlichen Gebrauch sowie auf die Lieferung von kommerziellen Frachtgütern für Geschäftskunden. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen und Lager in China und der Ukraine. Derzeit liefert das Unternehmen Fracht aus China in rund 30 Länder weltweit, aus Korea und Japan in die Ukraine und bietet zudem Frachtdienstleistungen für den weltweiten Versand an.

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