Business news from Ukraine

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Der IT-Export der Ukraine verzeichnete im Jahr 2026 nach mehreren Jahren des Rückgangs wieder ein Wachstum – Experts Club

Der Export ukrainischer IT-Dienstleistungen stieg von Januar bis August 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 % auf 4,46 Mrd. US-Dollar, wie aus den von Experts Club analysierten Daten der Nationalbank der Ukraine hervorgeht.

Gemessen an den Deviseneinnahmen kehrte der Sektor faktisch auf das Niveau des entsprechenden Zeitraums im Jahr 2023 zurück, hat jedoch noch nicht die Höchstwerte von 2022 erreicht.

Im Zeitraum Januar bis August 2022 lag das Volumen der IT-Exporte um etwa 9 % über dem aktuellen Wert.

Somit lässt sich die Entwicklung der letzten Jahre in zwei Phasen unterteilen: Nach dem Rekordjahr 2022 gingen die ukrainischen IT-Exporte zunächst zurück, zeigen aber im Jahr 2026 wieder ein Wachstum.

Die Bedeutung der IT für den gesamten ukrainischen Dienstleistungssektor bleibt weiterhin besonders groß. In den ersten acht Monaten des Jahres 2026 exportierte die Ukraine Dienstleistungen im Wert von 10,9 Mrd. US-Dollar, was etwa 6 % über dem Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums liegt.

Auf den IT-Sektor entfielen 41 % dieses Betrags, d. h. mehr als 4 US-Dollar von jedem 10 US-Dollar, den die Ukraine durch den Export von Dienstleistungen eingenommen hat.

Auch im Verhältnis zum gesamten Außenhandel bleibt der Anteil des Sektors beträchtlich. Die Gesamtexporte von Waren und Dienstleistungen beliefen sich von Januar bis August auf 35,8 Mrd. US-Dollar, wovon 4,46 Mrd. US-Dollar auf IT-Unternehmen und Fachkräfte entfielen.

Damit macht der IT-Anteil etwa 12 % der gesamten Exporte des Landes aus – ungefähr jeder achte Dollar der Exporteinnahmen.

Sofern das derzeitige Tempo anhält, könnte der Sektor das Jahr 2026 mit dem besten Ergebnis der letzten Jahre abschließen; um jedoch wieder die Rekordwerte von 2022 zu erreichen, muss sich das Wachstumstempo beschleunigen.

Datenquelle: Nationalbank der Ukraine.

Daten und Berechnungen von Opendatabot zu IT-Exporten

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Die IT-Branche erwirtschaftet jeden achten Dollar der Export-Einnahmen der Ukraine

Die Ukraine erzielte im Zeitraum Januar bis August 2026 4,46 Mrd. US-Dollar aus dem Export von IT-Dienstleistungen, womit der Technologiesektor rund 12 % der gesamten Waren- und Dienstleistungsexporte des Landes ausmachte, wie aus Daten der Nationalbank der Ukraine hervorgeht, die vom Experten- und Analysezentrum Experts Club ausgewertet wurden.

Somit entfällt etwa jeder achte Dollar der Exporteinnahmen der Ukraine auf IT-Dienstleistungen.
Die Gesamtexporte der Ukraine an Waren und Dienstleistungen beliefen sich in den ersten acht Monaten des Jahres 2026 auf 35,8 Mrd. US-Dollar und blieben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu unverändert.

Den größten Teil der Deviseneinnahmen macht nach wie vor der Warenexport aus – 24,9 Mrd. US-Dollar oder etwa 70 % des Gesamtvolumens. Der Export von Dienstleistungen belief sich auf 10,9 Mrd. US-Dollar, wovon 4,46 Mrd. US-Dollar auf den IT-Bereich entfielen.
Somit macht der IT-Sektor bei einem Anteil der Dienstleistungen am Gesamtexport des Landes von etwa 30 % allein etwa 12 % der gesamten Exporteinnahmen der Ukraine aus.

Wie Analysten des Experts Club feststellen, verdeutlichen diese Zahlen die besondere Rolle der IT für den ukrainischen Außenhandel. Im Gegensatz zum Warenexport sind technologische Dienstleistungen praktisch unabhängig von der Seelogistik, der Durchlasskapazität der Grenzen und dem physischen Transport der Produkte.
Zudem bleibt die IT-Branche der größte Bestandteil des ukrainischen Dienstleistungsexports. Auf Computerdienstleistungen entfallen etwa 41 % der gesamten Exporteinnahmen des Dienstleistungssektors.

Im Zeitraum Januar bis August belief sich der Dienstleistungsexport der Ukraine auf 10,9 Mrd. US-Dollar und stieg damit im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025 um etwa 6 %. Der IT-Export stieg um 4 % auf 4,46 Mrd. US-Dollar.
Trotz der Erholung hat der IT-Sektor sein historisches Hoch aus dem Jahr 2022 noch nicht wieder erreicht. Der Export von IT-Dienstleistungen lag in den ersten acht Monaten des Jahres 2026 weiterhin um etwa 9 % unter dem Wert des entsprechenden Zeitraums im Jahr 2022.

Somit zeigt der ukrainische IT-Export einerseits eine Erholung nach den Rückgängen der vergangenen Jahre und behält andererseits eine außerordentlich wichtige Rolle bei der Generierung von Deviseneinnahmen des Landes bei.
Datenquelle: Nationalbank der Ukraine. Die Berechnungen zur Exportstruktur basieren auf Daten der NBU, die von Opendatabot veröffentlicht wurden.

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Der Staatliche Zolldienst hat im September über 75 Mrd. UAH an den ukrainischen Staatshaushalt überwiesen

Der Staatliche Zolldienst der Ukraine hat im September 2026 Zollzahlungen in Höhe von 75,2 Mrd. UAH an den Staatshaushalt überwiesen, was einem Anstieg von 18,1 Mrd. UAH gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.
Wie Open4Business unter Berufung auf Daten der staatlichen Zollbehörde berichtet, stiegen die Einnahmen im Vergleich zum September 2025 um 31,7 %. Damals wurden 57,1 Mrd. UAH an den Staatshaushalt überwiesen.
Die Behörde wies darauf hin, dass die tatsächlichen Einnahmen im September um 4,6 Mrd. UAH über dem vom Finanzministerium festgelegten Richtwert lagen.
Einer der Hauptfaktoren für den Anstieg der Einnahmen war die Zunahme des Volumens der steuerpflichtigen Importe. Im September 2026 belief sich dessen Volumen auf 7,3 Mrd. US-Dollar, was einem Anstieg von 23,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Insbesondere stiegen die Einnahmen aus der Zollabfertigung von Erdgas deutlich an – um 2,8 Mrd. UAH, von Personenkraftwagen – um 2,2 Mrd. UAH, von Erdölprodukten – um 1,8 Mrd. UAH und von Kohle – um 1,3 Mrd. UAH.
Zusätzliche Einnahmen wurden auch durch den Import von Telefonapparaten – um 0,9 Mrd. UAH –, Stromgeneratoren – um 0,7 Mrd. UAH – und Lastkraftwagen – um 0,6 Mrd. UAH – erzielt.
Dabei beliefen sich die bei der Zollabfertigung von Waren im September gewährten Zollvergünstigungen auf 25,3 Mrd. UAH, was einem Anstieg um 5,9 Mrd. UAH bzw. 30,4 % gegenüber dem September des Vorjahres entspricht.
Die größten Ermäßigungsbeträge entfielen auf Güter für Verteidigungszwecke – 13,1 Mrd. UAH, auf im Rahmen von Freihandelsabkommen eingeführte Waren – 5,7 Mrd. UAH sowie auf Energieausrüstung – 2,4 Mrd. UAH.
Somit konnten die Einnahmen des Staatshaushalts trotz des Anstiegs der gewährten Zollvergünstigungen durch das Wachstum der Importe und der Abgaben in einzelnen großen Warengruppen erheblich gesteigert werden.
Der Staatliche Zolldienst verwaltet die Zollzahlungen beim Warenverkehr über die Zollgrenze der Ukraine. Die Zolleinnahmen, vor allem die Einfuhrumsatzsteuer, die Verbrauchsteuer und die Zölle, sind eine der größten Einnahmequellen des Staatshaushalts.

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In der Ukraine wurden in den ersten neun Monaten 66.600 mehr Einzelunternehmer gegründet als geschlossen – Opendatabot

In der Ukraine wurden von Januar bis September 2026 222.300 neue Einzelunternehmer registriert, während 155.600 Unternehmer ihre Tätigkeit einstellten. Somit überstieg die Zahl der Neugründungen die der Schließungen um 66.600, wie aus den von Opendatabot analysierten Daten des Einheitlichen staatlichen Registers hervorgeht.
Die Zahl der neuen Einzelunternehmer blieb im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025 nahezu unverändert, während die Zahl der Schließungen um gleich 27 % zurückging.
Insgesamt wurden in der Ukraine seit Jahresbeginn 222.288 neue Einzelunternehmer registriert, während 155.645 ihre Tätigkeit einstellten. Der Nettozuwachs betrug 66.643 Einzelunternehmer.
Dabei verlief die Entwicklung im Laufe des Jahres ungleichmäßig. Im Januar, März, April und Mai wurden mehr neue Einzelunternehmer registriert als in den entsprechenden Monaten des Vorjahres. Im Februar, Juni, Juli, August und September lag die Zahl der Registrierungen unter dem Vorjahresniveau.
Trotzdem war der September hinsichtlich der Zahl der Neugründungen ein Rekordmonat des Jahres 2026 – es wurden rund 27.400 neue Einzelunternehmer registriert.
Bei Opendatabot wird darauf hingewiesen, dass beim Vergleich mit dem Beginn des Jahres 2025 ein technischer Faktor berücksichtigt werden muss. Der starke Anstieg der Schließungen im Januar des Vorjahres hing mit der Aussetzung des Betriebs der staatlichen Register im Dezember 2024 zusammen, als Unternehmer faktisch keine Unternehmensgründungen oder -schließungen registrieren konnten.
Die meisten neuen Einzelunternehmer wurden in den ersten neun Monaten in Kiew registriert – 27.300. An zweiter Stelle steht die Oblast Dnipropetrowsk mit 22.300, gefolgt von der Oblast Lemberg mit 17.200, der Oblast Odessa mit 16.700 und der Oblast Kiew mit 16.500.
Der Einzelhandel bleibt weiterhin der führende Wirtschaftszweig. Für diesen Bereich entschieden sich 60.300 neue Unternehmer, das heißt mehr als ein Viertel aller seit Jahresbeginn registrierten Einzelunternehmer.
16.700 neue Unternehmer stiegen in die Computerprogrammierung ein, 16.600 in den Großhandel. Je 10.700 Registrierungen entfielen auf das Bildungswesen und die Gastronomie.
Der Einzelhandel führt gleichzeitig auch bei der Zahl der Geschäftsaufgaben – in den ersten neun Monaten schlossen 49.400 Einzelunternehmer dieses Fachgebiets ihre Tätigkeit ein. Im Bereich der Computerprogrammierung stellten 17.100 Unternehmer ihre Tätigkeit ein, im Großhandel waren es 11.700 und im Gastronomiebereich 7.900.
In 22 Regionen der Ukraine überstieg die Zahl der neu gegründeten Einzelunternehmen die Zahl der geschlossenen. Ein negativer Saldo wurde nur in drei an der Front gelegenen Regionen verzeichnet – in den Oblasten Donezk, Cherson und Luhansk.

Quelle: Opendatabot-Studie „FOP-Ökonomie“ für die ersten neun Monate des Jahres 2026.

 

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In der Ukraine lag der Nettozuwachs an Einzelunternehmern in den ersten neun Monaten bei über 66.600

Kiew war im Zeitraum Januar bis September 2026 landesweit führend beim Nettozuwachs an Einzelunternehmern (FOP) – die Zahl der neu gegründeten Unternehmen überstieg die Zahl der geschlossenen um 7.751, wie aus den Daten des Einheitlichen Staatsregisters hervorgeht, die von Opendatabot und dem Analysezentrum Experts Club ausgewertet wurden.

In den ersten neun Monaten wurden in der Hauptstadt rund 27.300 neue Einzelunternehmer registriert, was den höchsten Wert im Land darstellt. Gleichzeitig stellten rund 19.500 Unternehmer in der Hauptstadt ihre Tätigkeit ein.

Den zweiten Platz beim Nettozuwachs belegte die Oblast Dnipropetrowsk mit +7.333 Einzelunternehmern. Es folgen die Oblast Lemberg mit einem Zuwachs von 6.963 Unternehmern, die Oblast Kiew mit 6.510 und die Oblast Odessa mit 5.143.

Insgesamt wurde in 22 Regionen der Ukraine eine positive Entwicklung verzeichnet.

Ein Rückgang der Unternehmerzahl war nur in drei Regionen im Frontgebiet zu verzeichnen. Am stärksten war dieser in der Oblast Donezk, wo die Zahl der Schließungen die der Neugründungen um 1.120 Einzelunternehmer überstieg. In der Oblast Cherson betrug der Saldo minus 397 Unternehmer, in der Oblast Luhansk minus 203.

Dabei belegt die Oblast Dnipropetrowsk nicht nur beim Nettozuwachs, sondern auch bei der absoluten Zahl der Neuregistrierungen den zweiten Platz – in den ersten neun Monaten wurden hier 22.300 Einzelunternehmer neu registriert.

In der Oblast Lemberg wurden 17.200 neue Einzelunternehmer registriert, in der Oblast Odessa 16.700 und in der Oblast Kiew 16.500.

Bei der Zahl der Schließungen folgt auf Kiew die Oblast Dnipropetrowsk mit 14.900 Einzelunternehmern. In den Oblasten Odessa und Charkiw stellten jeweils etwa 11.500 Unternehmer ihre Tätigkeit ein, in der Oblast Lemberg waren es 10.200.

Insgesamt wurden in der Ukraine in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 222.288 neue Einzelunternehmer gegründet, während 155.645 ihre Tätigkeit einstellten. Der Nettozuwachs im Bereich der Kleinunternehmen betrug 66.643 Einzelunternehmer.

Quelle: Opendatabot – Statistik zu Einzelunternehmern für Januar bis September 2026.

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Das Ukrainian CFO Forum 2026 wird in Kiew über 700 Teilnehmer versammeln

Am 22. und 23. Oktober findet in Kiew das 24. Ukrainian CFO Forum statt – die wichtigste Fachveranstaltung für CFOs, CEOs, Unternehmer, Investoren und Leiter wichtiger Unternehmensfunktionen.
Für Interfax-Leser gibt es ein Sonderangebot: 15 % Rabatt auf die Teilnahme mit dem Promo-Code „BraveInterfax“

Im Mittelpunkt des diesjährigen Programms stehen die Entscheidungen, die ukrainische Unternehmen bereits heute treffen müssen, um unter den Bedingungen des Krieges und hoher Unsicherheit ihr Finanzmodell und ihre Strategie für das Jahr 2027 zu gestalten. Das zweitägige Programm des Forums umfasst 16 Stunden Fachinhalte: 10 Sitzungen im Format von Podiumsdiskussionen, Interviews und praktischen Fallstudien unter Beteiligung von über 50 Referenten aus marktführenden Unternehmen.

Die ukrainische Wirtschaft beginnt den Planungszyklus für das Jahr 2027 ohne ein einheitliches Basisszenario. Zerstörung und Verlust von Vermögenswerten, Angriffe auf die Energie- und Logistikinfrastruktur, hohe Kapitalkosten, Personalmangel, regulatorische Änderungen und die Beschleunigung der digitalen Transformation verkürzen den Planungshorizont und verändern ständig die Rahmenbedingungen, unter denen Unternehmen Entscheidungen treffen müssen.

Für CFOs bedeutet dies, gleichzeitig Liquidität und Geschäftskontinuität sicherzustellen, Finanzmodelle zu überarbeiten, Kapital und Risiken zu steuern und Investitions- und Transformationsentscheidungen, von denen die Zukunft des Unternehmens abhängt, nicht aufzuschieben.

Genau diesen Themen widmet sich das Programm des Ukrainian CFO Forum 2026 – vom Finanzmodell 2027 und dem Kapitalmanagement bis hin zu Entscheidungen nach dem Verlust von Vermögenswerten, adaptiver Planung, digitaler Transformation und der Zusammenarbeit zwischen CFO, CEO und Eigentümer.

Das 24. Ukrainian CFO Forum wird über 700 Teilnehmer versammeln – Finanzvorstände führender Unternehmen des ukrainischen Marktes, CEOs, Unternehmensinhaber, Führungskräfte im internationalen Geschäft sowie Vertreter von Banken, Investmentfonds, Technologieunternehmen und staatlichen Institutionen.

Fünf Themen des Ukrainian CFO Forum 2026

▪️ Finanzmodell 2027: Was soll in den Haushalt aufgenommen werden, wenn es kein Basisszenario gibt? Szenarien, Auslöser für die Überarbeitung des Finanzmodells, Kosten des Geldes, Zugang zu Kapital und Devisenvorschriften. Das Forum wird mit einem strategischen Dialog zwischen Serhij Nikolajtschuk, dem Ersten Stellvertretenden Vorsitzenden der NBU, und Andrij Dligach, dem Gründer und Vorsitzenden der Advanter Group, eröffnet.

▪️ Das Geschäft nach dem Verlust von Vermögenswerten: Wiederaufbau oder Neugestaltung des Modells. Wiederholte CAPEX-Ausgaben, Verlagerung, Dezentralisierung von Vermögenswerten, Finanzierung des Wiederaufbaus, Versicherung und Entschädigung für Kriegsrisiken. Praktische Erfahrungen werden von Rozetka-EVO, Nova Poshta, VARUS, der „Biosfera“-Gruppe, Starlight Media und Philip Morris Ukraine vorgestellt.

▪️ Strategie in unsicheren Zeiten: Welche Entscheidungen muss ein CEO dennoch für die kommenden Jahre treffen? Investitionen, Skalierung, Produktion, Team und Logistik unter den Bedingungen eines sich ständig verändernden Planungshorizonts. An der Diskussion beteiligen sich Odgers Ukraine, Imperial Brands Ukraine, YASNO und die BGV Group Management.

▪️ Adaptive Planung: Wie man ein Unternehmen führt, wenn das Jahresbudget keine verlässliche Grundlage mehr ist. Szenarioplanung, Rolling Forecast, CAPEX, OPEX, Liquidität und Betriebskapital. Praktische Ansätze werden vorgestellt von KSE, Danone, British American Tobacco Ukraine, FOKSTROT und der Metinvest Group.

▪️ Digitale Transformation mit messbaren Geschäftsergebnissen. ERP, KI im Finanzwesen, SAF-T UA und Datenqualität unter dem Gesichtspunkt von Fristen, Budget und finanziellen Auswirkungen. Auf dem Programm stehen Fallstudien von Farmak / Business Evolution, MTI, „Avtomagistral-Pivden“ / SMART business, British American Tobacco Ukraine / Innoware, ALVIVA GROUP / ABM Cloud, D.TRADING / IT-Enterprise und EBS.

Einzelne praktische Blöcke des Forums widmen sich dem Kapital- und Liquiditätsmanagement, der Suche nach „verborgenem EBITDA“ ohne neue CAPEX, dem Humankapital, der Finanzüberwachung sowie der Zusammenarbeit des CFO mit dem CEO und dem Eigentümer.

„Das Jahr 2027 beginnt für den CFO bereits jetzt. Die Wirtschaft kann nicht warten, bis Gewissheit herrscht: Schon heute muss entschieden werden, ob ein Vermögenswert saniert oder das Geschäftsmodell umgestaltet werden soll, ob CAPEX investiert oder die Liquidität gesichert werden soll, wo Kapital beschafft werden soll und welche Szenarien im Budget berücksichtigt werden müssen. Genau deshalb gestalten wir das Programm des Forums in diesem Jahr rund um konkrete Lösungen und Fallbeispiele von Unternehmen, die bereits mit diesen Dilemmata konfrontiert sind“, – Igor Solovych, CEO von FAService und Organisator des Ukrainian CFO Forum.

Auf dem Programm des Ukrainian CFO Forum 2026 stehen CFOs und CEOs marktführender Unternehmen, Vertreter der Nationalbank der Ukraine sowie führende Experten der größten ukrainischen und internationalen Unternehmen. Die Teilnehmer erhalten für ihre Teilnahme am Forum bis zu 16 CPD-Einheiten der ACCA.

Veranstaltungspartner: Bank „Pivdenny“, Odgers Ukraine, PUMB, Innoware, Done, SMART business, EBS, Business Evolution, Payoneer, IT-Enterprise, Advance Finance Alliance, Vchasno, ABM Cloud, ACCA, Silpo Voyage Pro, Bayadera Group, CFO Club, CEO Club, Board.
Hauptmedienpartner: Starlight Media.

Ukrainian CFO Forum 2026 | 22.–23. Oktober | Kiew + online
Bis zum 9. Oktober gilt für Interfax-Leser ein Sonderangebot: 15 % Rabatt auf die Teilnahme mit dem Promo-Code „BraveInterfax“

Details und Anmeldung: cfo.ua/cfoforum
Veranstalter des Ukrainian CFO Forum – FAService.

https://cfo.ua/cfoforum/?utm_source=Interfax&utm_medium=website&utm_campaign=cfoforum2026

Open4Business – Informationspartner des Forums.

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