Business news from Ukraine

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„Suha Balka“ hat seinen Halbjahresverlust um 68,5% reduziert

Das Bergwerk der PrAT „Suha Balka“ (Krywyj Rih, Oblast Dnipropetrowsk), das zur DCH-Gruppe von Oleksandr Jaroslawskyj gehört, hat im Zeitraum Januar bis Juni dieses Jahres seinen Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 68,5 % auf 77,849 Mio. UAH gesenkt.
Laut dem Zwischenbericht des Unternehmens, der der Agentur „Interfax-Ukraine“ vorliegt, sank der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in diesem Zeitraum um 1,7 % auf 1 Mrd. 359,399 Mio. UAH.
Der nicht ausgeschüttete Gewinn belief sich Ende Juni 2026 auf 1 Mrd. 771,898 Mio. UAH.
Wie bereits berichtet, konnte das Bergwerk „Sucha Balka“ im Zeitraum Januar bis März 2026 seinen Nettoverlust im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025 um 28,4 % senken – von 127,857 Mio. UAH auf 91,534 Mio. UAH. Der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sank um 9,1 % – von 678,241 Mio. UAH auf 616,301 Mio. UAH.
Im Jahr 2025 verzeichnete das Bergwerk einen Verlust von 420,199 Mio. UAH bei Erträgen aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 2 Mrd. 690,771 Mio. UAH. Das Jahr 2024 schloss mit einem Nettoverlust von 333,856 Mio. UAH ab, während im Jahr 2023 ein Nettogewinn von 114,837 Mio. UAH erzielt wurde. Im Jahr 2022 wurde ein Rückgang des Nettogewinns um das 2,7-Fache gegenüber 2021 verzeichnet – auf 487,878 Mio. UAH von 1 Mrd. 326,460 Mio. UAH.
Das Bergwerk „Sucha Balka“ ist eines der führenden Unternehmen der Bergbauindustrie in der Ukraine. Dort wird Eisenerz im Untertagebau gefördert. Zu ihm gehören die Bergwerke „Jubiläumsbergwerk“ und das Frunze-Bergwerk. Frunze.
Die durchschnittliche Zahl der festangestellten Mitarbeiter des Unternehmens beträgt 1.172 Personen.
Die DCH-Gruppe erwarb das Bergwerk im Mai 2017 von der Evraz-Gruppe.
Nach Angaben der Nationalen Wertpapieraufsichtsbehörde (NDU) für das erste Quartal 2026 hält Jaroslawski direkt 77,4193 % der Anteile am Bergwerk, der in der Ukraine ansässige Privatmann Artem Alexandrow 15,4938 %.
Das Stammkapital der PrAT „Sucha Balka“ beträgt 41,869 Mio. UAH, der Nennwert einer Aktie liegt bei 0,05 UAH.

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Der Bergbau- und Aufbereitungskomplex Jeristow hat seinen Halbjahresverlust um 21,9 % reduziert

Die GmbH „Bergbau- und Aufbereitungskomplex Jeristow“ (EGZK, Horischni Plavni, Oblast Poltawa), die zum Bergbauunternehmen Ferrexpo des Mehrheitsaktionärs Konstantin Zhevago gehört, hat im Zeitraum Januar bis Juni dieses Jahres seinen Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21,9 % gesenkt – von 805,243 Mio. UAH auf 629,283 Mio. UAH.
Laut dem Zwischenbericht des Unternehmens, der der Agentur „Interfax-Ukraine“ vorliegt, sank der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in diesem Zeitraum um das 5,5-Fache – von 7.274.247 Mio. UAH auf 1.326.967 Mio. UAH.
Der nicht gedeckte Verlust belief sich Ende Juni 2026 auf 1.190.199 Mio. UAH.
Wie berichtet, reduzierte die EGZK im Januar bis März dieses Jahres ihren Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,7 % – von 374.477 Mio. UAH auf 330.780 Mio. UAH, sind die Erlöse aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in diesem Zeitraum um das 14,7-Fache gesunken – von 5 Mrd. 898,156 Mio. UAH auf 400,753 Mio. UAH.
Der offizielle Bericht für das Jahr 2025 wurde bislang noch nicht veröffentlicht. Dabei verzeichnete die EGZK im Zeitraum Januar bis September 2025 einen Nettoverlust in Höhe von 879,341 Mio. UAH, während im Vergleichszeitraum des Jahres 2024 noch ein Gewinn von 514,369 Mio. UAH erzielt wurde. Gleichzeitig sanken die Einnahmen in diesem Zeitraum um 45,3 % – auf 8 Mrd. 124,766 Mio. UAH. Der nicht ausgeschüttete Gewinn belief sich Ende September 2025 auf 171,842 Mio. UAH.
Nach Angaben von YouControl belief sich der Nettoverlust von EGZK im Jahr 2025 auf 1 Mrd. 488,580 Mio. UAH, der Umsatz auf 8 Mrd. 773,725 Mio. UAH.
Die GmbH erzielte im Jahr 2024 einen Nettogewinn in Höhe von 1 Mrd. 84,107 Mio. UAH gegenüber 1 Mrd. 832,538 Mio. UAH im Jahr 2023.
Die „Yeristivsky GZK“ GmbH fördert Eisenerz höherer und niedrigerer Qualität. Die GmbH wurde am 14. Juli 2008 registriert. Zum 31. Dezember 2024 belief sich die Zahl der Mitarbeiter des Unternehmens auf 1.797 Personen (im Jahr 2023: 1.789 Personen).
Dem Jahresbericht zufolge hält die Ferrexpo AG (Schweiz) zum 31. Dezember 2024 einen Anteil von 99,999 % an der „Yeristivsky GZK“ LLC, die „Ferrexpo Service“ LLC (Ukraine) einen Anteil von 0,001 %.
Dabei wird darauf hingewiesen, dass die Kontrolle über die „Ferrexpo Service“ LLC von der Ferrexpo AG ausgeübt wird, die zu 100 % im Besitz der Ferrexpo plc (oberste Muttergesellschaft) ist. Eine Beteiligung von weniger als 50 % an der Ferrexpo plc wird letztendlich vom Minso Trust gehalten, dessen wirtschaftlich Berechtigte Konstantin Zhevago und seine nächsten Verwandten sind und der zur Verwaltung der Beteiligung an der Ferrexpo-Unternehmensgruppe gegründet wurde.
Das Stammkapital der „EGOK“ LLC beträgt 8 Mrd. 263,698 Mio. UAH.

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OGHK hat seinen Halbjahresverlust um das 2,5-Fache erhöht

Die PrJSC „United Mining and Chemical Company“ (OGHK, UMCC Titanium) hat im Zeitraum Januar bis Juni dieses Jahres ihren Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um das 2,5-Fache erhöht – von 295,030 Mio. UAH auf 745,401 Mio. UAH.

Laut dem Zwischenbericht des Unternehmens, der der Agentur „Interfax-Ukraine“ vorliegt, stieg der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in diesem Zeitraum um 34,8 % auf 1 Mrd. 117,088 Mio. UAH.

Der ungedeckte Verlust belief sich Ende Juni auf 3 Mrd. 515,530 Mio. UAH.

Wie berichtet, hat OGHK im ersten Quartal 2026 den Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt – von 203,236 Mio. UAH auf 411,235 Mio. UAH. Der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg in diesem Zeitraum auf 331,342 Mio. UAH, gegenüber 239,604 Mio. UAH im ersten Quartal 2025.

Das Unternehmen verzeichnete im Jahr 2025 einen Nettoverlust in Höhe von 2 Mrd. 118,156 Mio. UAH, während im Jahr 2024 ein Gewinn von 17,009 Mio. UAH erzielt wurde, wobei der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1 Mrd. 510,751 Mio. UAH betrug (im Jahr 2024 – 2 Mrd. 851,180 Mio. UAH).

Im Jahr 2025 belief sich die Gesamtzahl der Beschäftigten der OGHK auf 4.443 Personen, davon 3.031 bei der VGMK und 1.194 bei der IGZK.

Die der NEQSOL Holding unterstellte „Cement Ukraine“ GmbH erwarb die OGHK am 9. Oktober 2024 im Rahmen einer Auktion für 3 Mrd. 938 Mio. 351,58 UAH. Am 19. November 2024 wurde zwischen der FGIU und der „Cement Ukraine“ GmbH der Vertrag Nr. 217 über den Kauf und Verkauf von 100 % der Anteile an der OGHK geschlossen. Am 29. Mai 2025 erteilte die Antimonopolkommission der Ukraine die Genehmigung für den Zusammenschluss. Am 10. Juni 2025 wurde die „Cemin Ukraine“ GmbH Eigentümerin von 100 % der Anteile an der Gesellschaft. Die „Cemin Ukraine“ GmbH gehört zur internationalen Unternehmensgruppe NEQSOL mit der obersten Muttergesellschaft NEQSOL Holding B.V. (Niederlande), die dem aserbaidschanischen Staatsbürger Nasib Hasanov gehört.

OGHK verfügt über zwei Tochtergesellschaften – den Bergbau- und Hüttenkombinat Vilnohirsk (VGMK, Oblast Dnipropetrowsk) und den Bergbau- und Aufbereitungskombinat Irshansk (IGZK, Oblast Schytomyr). Die Haupttätigkeit der OGHK besteht im Tagebau von Titanerzen sowie in der Herstellung und im Großhandel mit Titanerzkonzentraten (Zirkon-, Ilmenit-, Rutil-, Disten-Sillimanit-, Stavrolit- und Quarzsand).

Nach Angaben der Nationalen Wertpapieraufsichtsbehörde (NDU) für das erste Quartal 2026 befinden sich 100 % der Anteile an der OGHK im Besitz der „Cemin Ukraine“ GmbH.

Das Stammkapital der PrJSC „OGHK“ beträgt 1,994 Mrd. UAH, der Nennwert einer Aktie liegt bei 1 UAH.

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Der Zentral-Erzverarbeitungskomplex hat seinen Halbjahresverlust um 17,8% reduziert

Die PrJSC „Zentral-Erzverarbeitungskomplex“ (ZEK, Oblast Dnipropetrowsk), die zur „Metinvest“-Gruppe gehört, hat nach den Geschäftsergebnissen für Januar bis Juni dieses Jahres seinen Nettoverlust um 17,8 % gesenkt – auf 940,865 Mio. UAH gegenüber 1 Mrd. 144,522 Mio. UAH im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Laut dem Zwischenbericht des Unternehmens, der der Agentur „Interfax-Ukraine“ vorliegt, stieg der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in diesem Zeitraum um 11,8 % auf 9 Mrd. 4,528 Mio. UAH.

Der nicht ausgeschüttete Gewinn belief sich Ende Juni auf 2 Mrd. 161,850 Mio. UAH.

Wie berichtet, verzeichnete das ZGZK in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 einen Anstieg des Nettoverlusts um 20,9 % – auf 468,466 Mio. UAH gegenüber 387,594 Mio. UAH im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sank in diesem Zeitraum um 3 % – auf 4 Mrd. 406,260 Mio. UAH.

Das ZGSK verzeichnete im Jahr 2025 einen um das 5,3-Fache gestiegenen Nettoverlust, und zwar auf 3.428,076 Mio. UAH gegenüber 648,004 Mio. UAH im Jahr 2024. Dabei stiegen die Erlöse aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im vergangenen Jahr um 1 % auf 15.988,004 Mio. UAH.

Das Werk schloss das Jahr 2024 mit einem Nettoverlust von 648,004 Mio. UAH ab, während dieser im Jahr 2023 noch bei 1 Mrd. 326,661 Mio. UAH lag. Das Unternehmen reduzierte seinen Nettogewinn im Jahr 2022 um mehr als das Vierfache, auf 2 Mrd. 117,831 Mio. UAH gegenüber 8 Mrd. 919,978 Mio. UAH im Jahr 2021. Im Jahr 2020 steigerte das ZGZK seinen Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um 8,7 % auf 1,601 Mrd. UAH.

Das ZGZK gehört zu den fünf größten Produzenten von Bergbaurohstoffen in der Ukraine und ist auf die Gewinnung und Produktion von Eisenerz (Konzentrat und Pellets) spezialisiert. Die durchschnittliche Zahl der festangestellten Mitarbeiter beträgt 3.360 Personen.

Metinvest B.V. hält 100 % der Anteile an TsGZK.

Das Stammkapital der PrAT „TsGZK“ beträgt 296,635 Mio. UAH, der Nennwert einer Aktie liegt bei 0,25 UAH.

Das ZGZK gehört zur „Metinvest“-Gruppe, deren Hauptaktionäre die PrJSC „System Capital Management“ (SCM, Donezk) (71,24 %) und die Unternehmensgruppe „Smart-Holding“ (23,76 %) sind. Die Verwaltungsgesellschaft der „Metinvest“-Gruppe ist die „Metinvest Holding“ LLC.

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Der Bergbau- und Aufbereitungskomplex Pokrowsk hat seinen Halbjahresverlust um 30,3% erhöht

Die PrJSC „Bergbau- und Aufbereitungskomplex Pokrowsk“ (PGZK, ehemals Bergbau- und Aufbereitungskomplex Ordzhonikidze, Region Dnipropetrowsk) hat im Zeitraum Januar bis Juni dieses Jahres seinen Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 30,3 % auf 194,190 Mio. UAH erhöht.
Laut dem Zwischenbericht des PGZK für die ersten sechs Monate des Jahres 2026, der der Agentur „Interfax-Ukraine“ vorliegt, sank der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in diesem Zeitraum um 29,5 % auf 374,943 Mio. UAH. Der nicht gedeckte Verlust belief sich Ende Juni 2026 auf 556,538 Mio. UAH.
In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass die Hauptabnehmer der Produkte des Unternehmens derzeit weiterhin das Ferrolegierungswerk Nikopol und ZZF sind. Gleichzeitig baut die PGZK ihre Absatzmärkte weiter aus und führt Verhandlungen mit potenziellen ausländischen Abnehmern. Im Berichtszeitraum wurden Außenhandelsverträge mit Partnern aus Georgien und der Slowakei abgeschlossen. Derzeit erfolgen tatsächliche Lieferungen in diese beiden Länder.
Im zweiten Quartal 2026 legte die Geschäftsführung folgende Schwerpunkte fest: Reduzierung und Optimierung der Steuerrückstände; Steigerung der Effizienz bei der Nutzung von Energieressourcen durch Senkung des spezifischen Verbrauchs; Optimierung des Verbrauchs von Kraftstoffen und Schmierstoffen; Verbesserung der Organisationsstruktur und Optimierung des Personalbestands; Steigerung der Einnahmen aus Nebentätigkeiten, insbesondere aus dem Verkauf von Schwarz- und Buntmetallschrott sowie aus der Erbringung von Transport- und Baudienstleistungen; Fortsetzung der Unterstützung der Streitkräfte der Ukraine.
Wie berichtet, hat PGZK im Zeitraum Januar bis März 2026 den Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25,56 % erhöht – von 91,322 Mio. UAH auf 114,678 Mio. UAH; der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sank in diesem Zeitraum um 52,2 % auf 133,646 Mio. UAH.
Im Jahr 2025 senkte PGZK den Nettoverlust im Vergleich zu 2024 um 47 % – von 712,380 Mio. UAH auf 377,357 Mio. UAH; der Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg in diesem Zeitraum um 26 % – auf 1 Mrd. 281,772 Mio. UAH.
Je vier zyprische Unternehmen – Profetis Enterprises Limited, Exseed Investments Limited, Clemente Enterprises Limited und Alexton Holdings Limited (alle mit Sitz in Zypern) – halten jeweils 24,3024 % der Anteile an der PrAT.
Das Stammkapital der PrAT beträgt 736,134 Mio. UAH, der Nennwert einer Aktie liegt bei 0,25 UAH.

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„TAS Dniprovagonmash“ hat seinen Halbjahresverlust um das 2,2-Fache erhöht

Die GmbH „TAS Dniprovagonmash“ (DVM, Kamjanske, Oblast Dnipropetrowsk), die von der Finanz- und Industriegruppe „TAS“ des Unternehmers Serhij Tihipko kontrolliert wird, schloss den Zeitraum Januar bis Juni 2026 mit einem Verlust in Höhe von 87,2 Mio. UAH ab, was dem 2,2-Fachen des entsprechenden Wertes des ersten Halbjahres 2025 entspricht.
Laut dem veröffentlichten Zwischenbericht des Unternehmens sank der Nettoumsatz um 44,3 % auf 312,7 Mio. UAH.
Das Unternehmen verzeichnete einen Bruttoverlust in Höhe von 5,7 Mio. UAH, während vor einem Jahr noch ein Bruttogewinn von 48,3 Mio. UAH erzielt worden war; der Verlust aus der operativen Geschäftstätigkeit verdoppelte sich auf 68,4 Mio. UAH.
Den Finanzberichten zufolge verzeichnete „TAS DVM“ im zweiten Quartal des laufenden Jahres einen Verlust von 47,6 Mio. UAH, was mehr als doppelt so hoch war wie der Verlust im Zeitraum April bis Juni 2025, vor dem Hintergrund eines Rückgangs des Nettogewinns um 13 % auf 240 Mio. UAH.
Wie bereits berichtet, verringerte das Werk im ersten Quartal des laufenden Jahres den Nettogewinn im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2025 fast um das Vierfache – auf 72,73 Mio. UAH, während sich der Verlust um das 2,4-Fache auf 39,67 Mio. UAH erhöhte.
Nach Angaben des Unternehmens hat das Unternehmen im zweiten Quartal dieses Jahres 76 Güterwagen produziert, während es im gleichen Zeitraum des Vorjahres 202 Stück waren (im ersten Quartal waren es 38 bzw. 181 Stück); der durchschnittliche Verkaufspreis der Wagen betrug 2,348 Mio. UAH (im Vorjahr 2,78 Mio. UAH).
Zu den Hauptkunden in der Ukraine zählten die „Alfa-Kapital Bozhkivsky Elevator“ GmbH, die „Oval“ GmbH, „Ukrsilko“ und „TAS Poltavvagon“.
Der Gesamtexport belief sich auf 4,4 Mio. UAH (1,8 % des Umsatzes), während er im Zeitraum April–Juni 2025 aufgrund eines Großauftrags zur Lieferung von Waggons an die litauische LTG Cargo 222,8 Mio. UAH (80,8 %) erreichte.
„Im zweiten Quartal 2026 war bei der Güterbasis der Eisenbahnlogistik in der Ukraine ein rückläufiger Trend zu verzeichnen, was wiederum die Nachfrage nach neu gebauten Güterwagen weiterhin dämpfte“, heißt es in dem Bericht.
Darüber hinaus zu den Faktoren, die die Waggonproduktion in der Ukraine bremsen, gehören massive Raketenangriffe, die erhebliche Auswirkungen auf den Zustand des Energiesektors, der Verkehrs- und Hafeninfrastruktur hatten, sowie eine Verlängerung der Umlaufzeiten des rollenden Materials aufgrund eines Mangels an Triebfahrzeugen bei „Ukrzaliznytsia“ infolge erheblicher Abnutzung.
Das Werk gibt in seinem Bericht an, dass sich der Wert der abgeschlossenen, aber noch nicht erfüllten Verträge (Aufträge) zum Ende des Berichtszeitraums auf 427,2 Mio. UAH (ohne MwSt.) beläuft und der erwartete Gewinn aus deren Erfüllung 19,2 Mio. UAH beträgt.
Anfang Juli dieses Jahres waren 544 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt (im Vorjahr 748).
„TAS Dniprovagonmash“, das über Kapazitäten zur Produktion von 9.000 Waggons pro Jahr verfügt, hat nach eigenen Angaben das breiteste Sortiment an Güterwagen unter den einheimischen Herstellern (mehr als 160 Modelle) und produziert außerdem Stahlkonstruktionen, Waggon-Drehgestelle, Ersatzteile sowie Ausrüstung für den Agrarsektor.
Wie berichtet, reduzierte das Unternehmen im Jahr 2025 die Produktion von Güterwagen gegenüber 2024 um 8,6 % auf 550 Einheiten und den Absatz um 8,2 % auf 556 Einheiten. Das Unternehmen verzeichnete einen Verlust von 151,4 Mio. UAH, während im Jahr 2024 noch ein Nettogewinn von 62,2 Mio. UAH erzielt worden war; der Nettoumsatz sank um 12 % auf 1,54 Mrd. UAH.

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